Fotos aus der Keksdose
Man mache Gebrauch von diversen Alltagsgegenständen (eine alte Keksdose, schwarzer Lack, Fotopapier, schwarzes Klebeband) sowie weniger alltäglichen Gegenständen (Rotlicht, Papierentwickler, Fixierer und Essigkonzentrat).
Mit dem Prinzip der „Camera Obscura“ kann man nun durch das Einfangen des Lichts in der Keksdose und etwas fotografischem Talent Schnappschüsse höchster Qualität erhalten.
Dabei ist die Nachbearbeitung des Fotopapiers noch wichtig: Es wird im Schnitzelpanierstil durch die drei Flüssigkeiten gezogen und anschließend getrocknet. Für den letzten Schritt hoffen wir, dass die elektronischen Geräte mittlerweile wieder funktionieren, denn die Bilder müssen anschließend invertiert und nach Wunsch retuschiert werden.
Fertig sind die Kunstwerke und weg ist die Angst, nie wieder Selfies machen zu können!
Lena 7c